Thema: Sozialplan: Was Arbeitnehmer wissen sollten!

Sozialplan: Was Arbeitnehmer wissen sollten!Es gibt zahlreiche verschiedene Formen der Betriebsänderung. Dazu gehören etwa die Aufspaltung eines Unternehmens, seine Zusammenlegung mit einer anderen Firma, die Verlegung des Standorts oder die Stilllegung des gesamten Betriebs oder Teilen davon. Aber auch die einschneidende Veränderung des Betriebszwecks, der Anlagen oder der Organisation sowie die Einführung gänzlich neuer Fertigungsmethoden können darunterfallen. Alles, was bei den Arbeitnehmern zu wirtschaftlichen Nachteilen führen wird, kann einen Sozialplan notwendig machen. Weiterlesen

Umwandlung – Von der UG zur GmbH!

Jurato_Blog_Depositphotos-Umwandlung_Preview-54461767Umwandlung, aber wie? Limited ist out, UG ist in. Es lebe die GmbH! Wer sich als Unternehmensgründer außerstande sieht, das Stammkapital einer GmbH aufzubringen, gründet eine UG (Unternehmergesellschaft). Da die UG im Wirtschaftsverkehr nicht unbedingt die allerbeste Reputation besitzt, liegt es nahe, sie zur GmbH umzuwandeln. Dieser Text informiert … weiterlesen →

Unternehmergesellschaft („UG“) – Die UG als Alternative zur Ltd.

Wrong And RightLimited („Ltd.“) war gestern. Die Alternative heißt Unternehmergesellschaft („UG“). Sie wird im Sprachgebrauch auch als Mini-GmbH oder „1-€-GmbH“ bezeichnet. Früher konnte eine GmbH ausschließlich mit einem Mindeststammkapital von 25.000 € gegründet werden konnte. Da davon mindestens 12.500 € bereits bei der Unternehmensgründung aufgebracht werden müssen, sahen sich vor allem Existenzgründer finanziell überfordert. Alternativ bot sich die Gründung einer englischen Limited an. Dafür genügte ein Stammkapital von 1 englischem Pfund. So weit, so gut. weiterlesen →

Mini-GmbH – Gesellschaftsgründung „light“

Mini CooperEine Mini-GmbH ist nicht etwas für kleine Leute. Das GmbH-Recht ermöglicht seit einiger Zeit die Gründung einer Unternehmergesellschaft („UG“). Diese „Mini-GmbH“ kann mit einem Stammkapital von wenigstens 1 € gegründet werden. Im Gründungsstadium ist diese Gesellschaft also zumindest im Sprachgebrauch tatsächlich eine „Mini-GmbH“. Da der Geschäftsführer ein Viertel seines Jahresüberschusses in eine Rücklage einstellen muss, wächst das Stammkapital fortlaufend an, bis es das normale Stammkapital einer vollwertigen GmbH in Höhe von 25.000 € erreicht hat. weiterlesen →

Insolvenz – Zerschlagung durch Insolvenz vermeiden!

Destroyed wall in interior roomInsolvenz ist ein Schreckgespenst. Gespenster verschwinden meist von allein. In einer Insolvenzsituation ist das anders. Kapitalgesellschaften sind verpflichtet, bei Eintritt der Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung Insolvenzantrag zu stellen. Die wenigsten GmbH-Geschäftsführer kommen dieser Verpflichtung jedoch nach. Theorie und Praxis klaffen weit auseinander. Es liegt in der Natur der Sache, dass auch ein verantwortungsvoller GmbH-Geschäftsführer versucht, das Unternehmen zu retten. Oft ist es sein Lebenswerk. weiterlesen →

Gehaltsausfall – Lebensunterhalt in Gefahr?

FrustrationOft zählt jeder Euro. Ein Gehaltsausfall gefährdet die Lebensgrundlage des Arbeitnehmers. Nur ein regelmäßig eingehendes Gehalt gewährleistet den Lebensunterhalt. Nur so können die meisten Arbeitnehmer ihren laufenden Verpflichtungen nachkommen. Hypothekenraten für das Haus oder die Miete, Unterhaltszahlungen und Lastschriften fragen nicht, ob genug Geld auf dem Konto ist. Sie müssen gnadenlos bezahlt werden. Ein Gehaltsausfall kann vielerlei Gründe haben. Im günstigsten Fall ist der Gehaltsausfall durch eine falsche Kontoverbindung oder den erkrankten Buchhalter beim Arbeitgeber bedingt. weiterlesen →

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