Mit den Anwaltskosten im Griff ist jede Rechtsberatung ein Gewinn!

Mit den Anwaltskosten im Griff ist jede Rechtsberatung ein Gewinn!

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Die Kommunikation zwischen den Geschlechtern ist eine Geschichte voller Missverständnisse; ein mehr oder weniger großes Fragezeichen ziert oft das Gesicht des Anderen, Ratlosigkeit macht sich breit. Auch Gespräche zwischen Anwalt und Mandant verlaufen mitunter ähnlich. Nicht ohne Grund gibt es inzwischen sogar ein „Wörterbuch für Ihren Anwaltsbesuch“.

Manch ein Mandant hat Angst vor dem Gang zum Rechtsanwalt: Sorge vor unverständlichen, komplizierten Erklärungen völlig unbekannte (Rechts-) Begriffe und man fragt sich: Wie läuft so eine Rechtsberatung eigentlich genau ab? Anwälte können ihre Mandanten positiv überraschen, wenn sie sich transparent und kundenorientiert zeigen! Und: Umso transparenter sich der Anwalt gibt, desto beliebter ist er bei seinen Mandanten. Also ist der Anwalt gefragt, die Sorgen und Bedürfnisse des Mandanten gleich beim ersten Kontakt im Blick zu haben. Und das gilt auch und besonders für die Kosten, die auf den Mandanten zukommen. Denn gerade aus Angst vor den Kosten meidet manch ein Rechtssuchender den Kontakt zu einem Rechtskundigen von vornherein; mit möglicherweise genau gegenteiligen Folgen.

Kanzleiphobie mit teuren Folgen

Dies geht aus einer forsa-Studie hervor, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) beauftragt hat. Das Ergebnis ist ernüchternd. Laut Studie haben mehr als zwei Drittel der Deutschen (71 Prozent) Angst vor den Kosten eines Rechtsstreits und würden deshalb darauf verzichten, einen Anwalt einzuschalten.  Leider kann genau das Folgen haben, die den Nichtmandanten viel teurer zu stehen kommen: Viele zahlen für eine Abmahnung, obwohl sie dies gar nicht müssten. Oder vielleicht könnte die Abfindung bei der Kündigung  ja viel höher sein. Und ist der Führerschein für den Beruf unerlässlich, drohen bei Führerscheinentzug  absolut existenzielle Konsequenzen. Meistens ist Rechtsberatung sinnvoll. Zumindest sollte das Kosten/Nutzenrisiko abzuwägen sein. Aber wie soll das gehen, wenn man nicht genau weiß, wie viel die Rechtsberatung kosten wird? Denn die Auskünfte von Anwaltsseite sind ungenau: „Das richtet sich nach dem Streitwert“, heißt es; oder: „Wir rechnen nach RVG ab“. Wie sich auch aus der forsa-Umfrage ergibt, verlässt sich die Mehrheit der Befragten (74 Prozent) bei der Suche nach einem Anwalt nach wie vor auf den Rat von Freunden und Bekannten. Sicherlich auch mit dem Gedanken, dass dann nicht nur die Qualität des Anwalts, sondern auch dessen Kostenmodell in Ordnung sein wird.

Internetrecherche: für den Rechtsuchenden unbequem

Wer keine Freunde oder Bekannte fragen kann, dem bleibt die Suche über das Internet. Natürlich wird man auch fündig, Anwaltsverzeichnisse und Beratungsplattformen gibt es genug. Aber so richtig komfortabel ist das für den Rechtsratsuchenden doch auch nicht: Um den ersten Schritt zur Kontaktaufnahme kommt man nicht drumherum, um sich ein Bild zu machen, müssen vielleicht mehrere Kanzleien abtelefoniert werden. Auch die Kostenfrage bleibt und wenn der Wunschanwalt ganz woanders sitzt, wird es wirklich kompliziert.

Schwellenangst adé – Jurato ist Mandants Liebling

Wie gut wäre doch eine Plattform, bei der alles einfach ist, halt alles aus einer Hand kommt – gibt es jetzt: Jurato ist Kontaktverzeichnis, Vergleichsplattform, Vermittlungsplattform & (Online)-Beratungsplattform ein einem. Das Handling ist ganz unkompliziert – und kostenlos. Dafür sind aber die Anwaltskosten von Beginn an transparent. Denn der Nutzer schildert seinen Fall, kann verschiedene Angebot vergleichen und sich dann anhand der Kanzleiprofile und Angebote für seinen Anwalt entscheiden.

Jurato bietet aber noch viel mehr und ist für alle Beteiligten besonders bequem. Denn jeder Vorgang wird direkt online über die Plattform abgewickelt: Die Kontaktaufnahme ist mühelos, das Angebot geht von Video-, über Voice- bis zum Textchat. Natürlich kann sich der User auch vor Ort oder am Telefon beraten lassen. Es ist zudem möglich, über eine Kalender-Funktion Termine mit Anwälten zu vereinbaren und ggf. Fristen einzutragen. Auch praktisch ist das Angebot, relevante Dokumente, Verträge und Schreiben auf den gesicherten Server hochzuladen. Die Anwälte können die Dokumente direkt einsehen und den Fall zügiger bearbeiten. Jeder Fortschritt lässt sich per Smartphone oder Tablett von unterwegs verfolgen. Wenn doch die Gespräche zwischen Mann und Frau auch so einfach werden könnten.

 

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